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Häusliche Pflege

Urteile

Verknüpfung nur begrenzt gestattet
BGH-Urteil: Betreutes Wohnen in Wohneigentumsanlagen

Kooperation statt Konfrontation
Arbeitsrecht: Mit dem Betriebsrat konstruktiv zusammenarbeiten

Einnahmen in Gefahr
Ambulant betreute WGs und das Heimgesetz

Fehlende Übereinstimmung
Wenn Krankenkassen Vergütungen zurückfordern

Eine zusammengesetzte Leistung
Finanzierung enteraler Ernährung: Neue Richtlinie definiert Verordnungsvoraussetzungen für Sondennahrung

Phantasiereiche Kostenverteilung
Verschiebung von SGB V-Leistungen in den SGB XI-Bereich

Eine Vereinbarung muss vorliegen
Arbeitsrecht: Kürzung von Sondervergütungen

Den Bogen nicht überspannen
Urteil zur Rückforderung von Fortbildungskosten

Einvernehmliche Lösung anstreben
Das Teilzeit- und Befristungsgesetz in der Praxis, Teil 2

Auf die Verträge kommt es an
Urteil: Dokumentation ist keine Abrechnungsgrundlage

Ausnahmen sind nicht die Regel
Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zu den HKP-Richtlinien

Regeln optimal nutzen
Arbeitsrecht: Handlungsanweisungen zur Befristung von Arbeitsverträgen

Verschiebebahnhof geschlossen
BSG-Urteil zur Kostenübernahme bei Behandlungspflegen

Anstiftung zur Körperverletzung
Urteil zur Delegation von Behandlungspflege an Hilfskräfte

Art, Zeit und Ort bestimmen
Arbeitsrecht: Zur Anwendung des Direktionsrechts bei Schichtdiensten

Entschärfte Risiken
Urteil des BGH zur Sorgfaltspflicht von Pflegeeinrichtungen

Auskünfte erbeten
Arbeitsrecht: Zur Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen

Nachvollziehbare Gründe
Urteil: Kostenerstattung bei Häuslicher Krankenpflege

Geld oder Freizeit?
Arbeitsrecht: Zur Regelung und Vergütung von Überstunden

Fehlende Auskünfte
Urteil: In der Haftung wegen lückenhafter Dokumentation

Gesetz hat Vorrang
Urteil zur Wirkungsweise der Krankenpflegerichtlinien

Festlegen, wer zahlt
Rechtsprechung zur Kostenübernahme bei SGB V-Leistungen

Ohne Vereinbarung
Urteil: SGB V-Leistungsvergütung bei fehlendem Vertrag

Unkalkulierbarer Kostenfaktor
Arbeitsrecht: Kaum Einfluss auf Unfallversicherungsbeiträge

Freier Wettbewerb
Rechtsprechung: Einseitige Investitionskostenförderung

Auf der Pirsch
Arbeitsrecht: Abwerbung von Personal am Arbeitsplatz

Ganz oder gar nicht
Rechtsprechung: Ambulant und stationär nicht verzahnbar

Pflege in der Verantwortung
Zur Haftung von PDL und Pflegekräften bei vom Arzt delegierten Maßnahmen

Auch die Kleinen dürfen pflegen
Rechtsprechung: Zur Zulassung kleiner Pflegedienste

Unzulässige Anforderungen
Rechtsprechung: Voraussetzungen der Pflegekassen für die Anerkennung als verantwortliche Pflegekraft greifen nicht

Mit Minijobbern Kosten sparen
Arbeitsrecht: Den Einsatz von Aushilfskräften richtig gestalten

Kein Geld ohne den Segen der Kasse
Rechtsprechung: Eine Kasse muss nur die Häusliche Krankenpflege vergüten, die sie genehmigt hat.

Richtig schätzen
Arbeitsrecht: Privat oder gesetzlich versichert – es gibt zwei Entgeltgrenzen

Vertrauliche Daten
Rechtsprechung: Kein Einsichtsrecht für Kassen in Pflegedokumentationen

Leistungspflicht der Krankenkassen
Besteht kein medizinischer Grund, dass die verordneten Medikamente zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, so fällt die Medikamentengabe als unzweifelhafte Maßnahme der Behandlungspflege in die Leistungspflicht der Krankenkassen.

Zahlungszeitpunkt des Pflegegeldes
Es besteht kein Anspruch gegen die Pflegekasse, das Pflegegeld so zu überweisen, dass es am ersten Tag des Monats zur Verfügung steht.

Kein Anspruch auf Häusliche Pflege
Neben der Pflege in einer vollstationären Pflegeeinrichtung besteht auch für Abwesenheitstage kein Anspruch auf Häusliche Pflegehilfe nach § 36 SGB XI.

Kein Anspruch auf Vergütung
Ein Krankenpflegeunternehmen kann, wenn es ärztlich verordnete Häusliche Krankenpflege abweichend von der Genehmigung der Krankenkasse erbringt, seinen Vergütungsanspruch nicht darauf stützen, dass die ärztliche Verordnung bindend oder die Leistungsverweigerung rechtswidrig gewesen sei.

Keine strengeren Voraussetzungen
Durch die Qualitätsvereinbarungen nach § 80 SGB XI dürfen keine strengeren Voraussetzungen als in § 71 Abs. 3 Satz 1 SGB XI für die Übernahme der Tätigkeit als verantwortliche Pflegekraft in einem Pflegedienst aufgestellt werden.

Anspruch auf einen Personenaufzug
Auch bei einem Personenaufzug kann es sich um eine Maßnahme zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes handeln.

Prothese nur bei Grundbedürfnis
Da eine Schwimmprothese nicht erforderlich ist, um die durch eine Unterschenkelamputation entstandene Behinderung auszugleichen, handelt es sich nicht um ein von der Krankenkasse nach § 33 Abs. 1 Satz 1 SGB V zu stellendes Hilfsmittel.

Kein Anspruch auf Echtfarben
Ist ein sehbehinderter Versicherter von der Krankenkasse bereits mit einem Schwarzweiß-Bildschirmlesegerät ausgestattet, so besteht darüber hinaus kein Anspruch auf Versorgung mit einem Bildschirmlesegerät mit Echtfarben.

Kostenübernahme für Kinderbett
Die Krankenkasse hat die Kosten für ein Pflegebett zu übernehmen, auch wenn dieses mit 120 Zentimetern Breite die Maße eines üblichen Pflegebettes überschreitet.

Anspruch gegen die Krankenkasse
Ein blinder Versicherter hat Anspruch auf Ausrüstung des PC mit einer Braillezeile, wenn zum Beispiel das Lesen der Tageszeitung mittels des vorhandenen Lese-Sprech-Geräts umständlich und nur mit einer Hilfsperson möglich ist.

Abhängig vom Arbeitgeber
Nicht selbstständig beschäftigt ist derjenige, der von einem Arbeitgeber persönlich abhängig ist, also in den Betrieb eingegliedert ist und einem Weisungsrecht des Arbeitgebers unterliegt.

Rettungsassistentin keine Pflegekraft
Der Abschluss eines Vertrages über die Leistung umfassender Häuslicher Krankenpflege darf von der Krankenkasse davon abhängig gemacht werden, ob der Leistungserbringer eine staatlich anerkannte Ausbildung für einen Pflegeberuf absolviert hat.

Eigener Dienst der Krankenkasse
Die Satzungsbestimmung einer gesetzlichen Krankenkasse über ein Modellvorhaben, wonach die Versicherten Leistungen der Häuslichen Krankenpflege nur durch einen von der Krankenkasse selbst betriebenen Pflegedienst in Anspruch nehmen können, ist nicht genehmigungsfähig.

Heilmethoden
Private Krankenversicherungen haben bei der Behandlung unheilbarer Krankheiten gleichermaßen die Kosten für schul- und alternativmedizinische Methoden und Arzneimittel zu übernehmen.

Verweisung auf Sozialhilfe
Nach der Neuregelung des vorläufigen Rechtsschutzes im Sozialgerichtsgesetz (SGG) gibt es - zumindest soweit es nicht um Leistungen zum Lebensunterhalt geht - keine Grundlage mehr dafür, Antragsteller auf die Inanspruchnahme von Sozialhilfe zu verweisen.

Kein Anspruch auf elektrischen Sessel
Bei einem elektrisch verstellbaren Sessel handelt es sich um einen Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens, so dass er nicht als Hilfsmittel der Pflegeversicherung qualifiziert werden kann.

Pflege durch Angehörige
Für den Ausfall der Arbeitskraft im eigenen Haushalt hat eine private Pflegeperson keinen Anspruch auf finanziellen Ausgleich.

Waschlappen kein Pflegehilfsmittel
Pflegebedürftige haben keinen Anspruch gegen die Pflegekasse auf die Versorgung mit feuchten Einmalwaschlappen und feuchtem Toilettenpapier, da es sich hierbei um allgemeine Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens handelt.

Anspruch auf Zweitrollstuhl
Bei vollständiger Bewegungsunfähigkeit besteht ein Anspruch des Versicherten auch auf Ausstattung eines Zweitrollstuhls mit einem funktionsfähigen Elektroantrieb beziehungsweise der dafür notwendigen Steuerung.

Verantwortliche Pflegekraft
Die Bestimmung der „Gemeinsamen Grundsätzen zur Durchführung von Qualitätsprüfungen nach § 80 SGB XI“, wonach eine Pflegefachkräfte innerhalb von fünf Jahren mindestens ein Jahr im ambulanten Bereich gearbeitet haben muss, bevor sie in einem Pflegedienst verantwortliche Pflegekraft werden kann, ist unbeachtlich, weil sie gegen höherrangiges Recht nach § 71 Abs. 3 SGB XI verstößt.

Außerordentliche Kündigung
Nur wenn häufige Unpünktlichkeit den Grad einer beharrlichen Arbeitsverweigerung erreicht und es trotz Abmahnung zu erneuten Verstößen kommt, kann dieses Verhalten einen Grund für eine außerordentliche Kündigung darstellen.

Geld statt Sachleistungen
Krankenkassen, die ihren Mitgliedern die Inanspruchnahme von Geldleistungen statt Sachleistungen bei der Häuslichen Krankenpflege anbieten, handeln rechtswidrig.

Leistungspflicht der Krankenkasse
Für Leistungen der Behandlungspflege besteht dann kein Vergütungsanspruch, wenn diese ein Krankenpflegeunternehmen ohne Genehmigung der Krankenkasse des Versicherten durchführt.

Autositz ist kein Hilfsmittel
Private Pflegeversicherung verweigert Kostenübernahme für schwenkbaren Autositz.

Fahrradfahren: kein Grundbedürfnis
Es besteht kein Anspruch gegen die gesetzliche Krankenversicherung auf Erstattung der Kosten für ein Therapie-Tandem.

Gewährung von Behandlungspflege
Ist ein Versicherter gesundheitsbedingt nicht in der Lage, die hauswirtschaftliche Versorgung selbst sicherzustellen, steht dem eigenverantwortlichen Einsatz von Hilfskräften im Sinne von § 37 Abs. 3 SGB V nichts entgegen.

Vertragskündigung belastet
Da die Kündigung eines Versorgungsvertrages als belastender Verwaltungsakt anzusehen ist, bedarf es der vorherigen Anhörung nach § 24 SGB X.

Aufsicht bei Esszwang
Die Beaufsichtigung zur Verhinderung einer übermäßigen Nahrungsaufnahme zählt nicht zur Grundpflege.

Anspruch auf Haushaltshilfe
Ein Anspruch auf Übernahme der Kosten einer Haushaltshilfe gemäß § 38 Abs. 1 SGB V besteht nicht bei ambulanten Behandlungen im Krankenhaus.

Hilfe für Katalog-Verrichtungen
Eine Berücksichtigung krankheitsspezifischer Hilfeleistungen als Hilfen bei Verrichtungen der Grundpflege kommt nur dann in Betracht, wenn diese Bestandteil der Hilfe für die so genannten Katalog-Verrichtungen sind oder im unmittelbaren zeitlichen und sachlichen Zusammenhang mit dieser Hilfe erforderlich waren.

Kein Anspruch auf neue Prothese
Krankenkassen haben nur solche Hilfsmittel vorzuhalten, die die Auswirkung der Behinderung bei den Grundbedürfnissen des täglichen Lebens beseitigen oder mildern. Zu den Grundbedürfnissen zählen unter anderem Gehen, Stehen, Greifen, Sehen, Hören, Nahrungsaufnahme und die elementare Körperpflege.

Voraussetzungen für einen Haushalt
Um von einem "Haushalt" i.S.v. § 37 Abs. 1 Satz 2 SGB V sprechen zu können, muss der Pflegebedürftige über eine eigene Kochmöglichkeit verfügen, eine eigene Nasszelle besitzen, sowie die Möglichkeit zur selbstständigen Wäscheversorgung und Zimmereinrichtung haben.

Unterhalt für betreute Kinder
Wenn Eltern, deren Kind ambulant betreut wird, für dessen Lebensunterhalt aufzukommen habe, verstößt dies nicht gegen Art. 3 GG - obwohl Eltern von Kindern, die in Heimen betreut werden, nicht unterhaltspflichtig sind.

Eilverfahren gegen Sozialhilfeträger
§ 14 SGB IX bezieht sich auch auf Streitigkeiten über die örtliche Zuständigkeit der Sozialhilfeträger untereinander

Umbau eines PKW
Der behindertengerechte Umbau eines PKW erfüllt die Voraussetzungen des § 33 SGB V, wenn der betroffene Schüler zur Befriedigung des Grundbedürfnisses "Schulbesuch" auf die Nutzung des umgebauten PKW angewiesen ist.

Doch Anspruch auf Pflegegeld
Bleibt der Hilfesuchende bei der Geltendmachung von Pflegegeld untätig, weil ihm durch den Sozialhilfeträger eine falsche Rechtsauskunft erteilt wird, ist der Anspruch nicht ausgeschlossen.

Einstufung als Härtefall
Bei der Entscheidung über den Antrag auf Anerkennung als Härtefall steht der Pflegekasse kein Ermessen zu.

Keine Häusliche Krankenpflege
Bei dauernder Pflegebedürftigkeit umfasst der Anspruch auf § 37 Abs. 1 Satz 1 SGB V nicht die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung.

Angehörige als Pflegepersonen
Es liegt kein Verstoß gegen Art. 3 (1) des Grundgesetzes vor, wenn Pflegebedürftige, die durch nahe stehende Personen versorgt werden, im Vergleich zu Pflegebedürftigen benachteiligt werden, die durch beruflich pflegende Personen versorgt werden.

Ungleichheit der Vergütung
Private Pflegedienstbetreiber haben gegenüber den Krankenkassen einen Anspruch auf Abschluss von Vergütungsvereinbarungen, in denen einzelne Vergütungssätze vereinbart werden. Diese Vergütungen dürfen die mit den Sozialstationen der freien Wohlfahrtsverbände vereinbarten Sätze um nicht mehr als zehn Prozent unterschreiten.

Anspruch auf Kindergeld
Bei stationärer Betreuung eines Kindes hat der Sozialhilfeträger keinen Anspruch auf das gewährte Kindergeld.

Kostenübernahme neuer Behandlung
Die Krankenkassen sind zur Übernahme der Kosten einer neuen Behandlungsmethode nur dann verpflichtet, wenn eine Empfehlung des Bundessausschusses der Ärzte und Krankenkassen vorliegt.

Häusliche Krankenpflege
Ein eigener Haushalt im Sinne von § 37 SGB V kann auch dann angenommen werden, wenn eine Nasszelle mit WC innerhalb des ausschließlichen Wohnbereichs nicht vorhanden ist.

Zuschüsse bei einem Neubau
Ein Zuschuss nach § 40 Abs. 4 S 1 SGB XI kommt auch beim behindertengerechten Neubau eines Hauses oder einer Eigentumswohnung in Betracht, der einen Umzug und somit das Verlassen der bisherigen häuslichen Umgebung voraussetzt.

Zuschuss für Sicherungstüren
Der Einbau von Sicherungstüren, die bei Demenzpatienten ein eigenständiges Verlassen der Wohnung verhindern sollen, kann nach § 40 Abs. 4 SGB XI von den Pflegekassen eine zu bezuschussende Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes sein.

Pflege rund um die Uhr
Ein Pflegebedarf "rund um die Uhr, auch nachts" ist gegeben, wenn grundsätzlich jede Nacht, also zwischen 22 Uhr und sechs Uhr, Hilfeleistung für zumindest eine der in § 14 IV Nr. 1­3 SGB XI aufgeführten Verrichtungen objektiv erforderlich ist. Bundessozialgericht

Kein konkretes Rechtsverhältnis
Zwischen einem ambulanten Pflegedienst und dem Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen besteht kein konkretes Rechtsverhältnis im Sinne von § 55 Abs. 1 Nr. 1 SGG.

Anrechnung des Pflegegeldes
Dem Übergang des Direktanspruchs gegen den Haftpflichtversicherer des Schädigers aus § 3 Nr. 1 PflVG auf den Sozialversicherungsträger kann das Familienprivileg des § 116 Abs. 6 S. 1 SGB X entgegenstehen. Somit sind Leistungen der Pflegeversicherung nicht auf den Anspruch gegen die Haftpflichtversicherung anzurechnen.

Reduzierung des Pflegegeldes
Ist ein Pflegebedürftiger vollstationär in einer Einrichtung der Behindertenhilfe untergebracht, so ist für die Tage einer Pflege im elterlichen Haushalt lediglich anteilig Pflegegeld zu zahlen.

Klägerin muss in die Spätschicht
Eine betriebliche Übung kann auch bei der Ausübung des Direktionsrechts eine Rolle spielen. Entscheidend sind jedoch eventuelle Formvorschriften

Nachuntersuchung verweigert
Ein Leistungsberechtigter kann ohne Rechtsnachteile seine Einwilligung zu einer Nachuntersuchung gemäß § 18 SGB XI verweigern, wenn die Untersuchung zur Entscheidung über den Leistungsbezug nicht erforderlich ist.

Kein Notebook für Sehbehinderten
Die Leistungspflicht der Krankenkasse umfasst nicht die Ausstattung eines Behinderten mit einem Notebook einschließlich behindertengerechter Software. Bundessozialgericht,

Kasse muss zahlen
Wird ein pflegebedürftiger Versicherter auf einen möglichst preisgünstigen Pflegedienst verwiesen, liegt ein Verstoß gegen § 37 Abs. 4 SGB V vor, wenn nicht sichergestellt ist, dass hierdurch den besonderen persönlichen Verhältnissen des Versicherten Rechnung getragen wird.

Pfleger dürfen erben
Das Testierverbot des § 14 Abs. 5 HeimG ist im Bereich der ambulanten Pflege nicht anwendbar.

Sprechanlage wird finanziert
Der Einbau einer Gegensprechanlage mit behinderungsgerechter Anpassung kann eine geeignete sowie erforderliche und daher zuschussfähige Maßnahme im Sinne des § 40 Abs. 4 SGB XI sein.

Ernährung bei der Grundpflege
Ist ein Pflegebedürftiger bei den Mahlzeiten durchgängig zu beaufsichtigen und anzuleiten, handelt es sich nicht mehr um ein reines Anhalten zum Essen.

Verpflichtung zum Wohnungswechsel
Die Senkung unangemessen hoher Unterkunftskosten durch einen Umzug im Sinne von § 3 Abs. 1 S. 2 RegelsatzVO ist zumutbar. Der Einwand - die Wohnung bereits 30 Jahre zu bewohnen - reicht nicht aus.

Anhörung des Pflegebedürftigen
Ein Herabsetzungsbescheid der Pflegekasse, der ohne vorherige Anhörung des Pflegebedürftigen ergangen ist, ist nach § 42 Abs. 2 SGB X nichtig.

Keine Verpflichtung zum Umzug
Mit der grundgesetzlich garantierten Würde des Menschen ist es nicht vereinbar, einen alten Menschen allein aus finanziellen Gründen und gegen seinen Willen dazu zu verpflichten, in ein Pflegeheim zu ziehen, wenn er mit ambulanter Pflege zu Hause ausreichend versorgt werden kann.

Ausschluss von der Pflegeversicherung
Es verstößt gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz, wenn weder gesetzlich noch privat krankenversicherte Personen vom Zugang zur gesetzlichen und als Volksversicherung angelegten Pflegeversicherung ausgeschlossen werden.

Pflegegeld für Grenzgänger
Wird der Anspruch auf Leistung von Pflegegeld davon abhängig gemacht, dass der Pflegebedürftige seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich hat, verstößt dies gegen Art.19 I der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71.

Häusliche Krankenpflege
Ein Anspruch auf Häusliche Krankenpflege besteht auch, wenn die verordneten Maßnahmen von nicht ausgebildeten Pflegepersonen durchgeführt werden können.

Nächtlicher Hilfebedarf umstritten
Ein nächtlicher Hilfebedarf liegt nicht vor, wenn der betroffene Pflegebedürftige ohne pflegerische Defizite auf ein Zubettgehen vor 22 Uhr umgestellt werden kann.

Pflegekräfte erben
Pflegebedürftige können Pflegedienstangestellte, von denen sie zuhause betreut werden, zu Erben einsetzen. § 14 HeimG ist nicht analog anwendbar.

Frist entscheidet
Eventuelle Ansprüche auf Überstundenvergütung sind verwirkt, wenn ein Arbeitnehmer die monatlichen Abrechnungen akzeptiert und erst zehn Monate nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses die Vergütung weiterer Überstunden fordert.

Versicherer haftet
Verursacht ein Zivildienstleistender mit dem Dienstfahrzeug schuldhaft einen Unfall, haftet der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherer für den gesamten Schaden.

Schubweise auftretender Hilfebedarf
Anspruch auf Pflegegeld besteht nicht, wenn der Pflegebedarf nur schubweise, nicht jedoch täglich auftritt.

Gewährung Häuslicher Krankenpflege in Behindertenwerkstatt
Gemäß § 37 Abs. 2 SGB V können Versicherte nur in ihrem Haushalt oder ihrer Familie als Häusliche Krankenpflege Behandlungspflege erhalten.

Hilfe zur Haushaltsfortführung
Neben der Hilfe zur Pflege besteht für die Versorgung anderer Haushaltsangehöriger ein Anspruch auf Hilfe zur Weiterführung des Haushalts nach § 70 BSHG

Erstattung für Verhinderungspflege
Schuldet die Pflegekasse aus dem Versicherungsvertrag die Übernahme der Kosten einer notwendigen Ersatz- beziehungsweise Verhinderungspflege, so ergibt sich aus § 9 SGB XI keine Beschränkung auf einen Tageshöchstsatz von 100 Mark (51, 13 Euro). Bundessozialgericht, Urteil vom 17. Mai 2000, Az.: B 3 P 8/99 R

Einreibungen und Verbände
Handelt es sich bei Einreibungen und der Versorgung mit Verbänden um krankheitsspezifische und vom behandelnden Arzt verordnete Pflegemaßnahmen, so sind sie als Maßnahmen der Behandlungspflege im Sinne des § 37 Abs. 2 SGB V zu qualifizieren.

Besteuerung von Gutachten
Umsätze, die ein Krankenpfleger aus der für den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung durchgeführten Begutachtung zur Feststellung von Art und Umfang der Pflegebedürftigkeit erwirtschaftet, unterliegen nicht den Steuerbefreiungen der §§ 4 Nr. 14, Nr. 15 a) oder Nr. 16 d) oder e) UstG.

Hörgerät als Eingliederungshilfe
Die Tatsache, dass ein Hörgerät zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zählt und von daher auch Gegenstand der Krankenhilfe gemäß § 37 BSHG sein kann, steht einem Anspruch auf Eingliederungshilfe nach §§ 39, 40 Abs. 1 Nr. 2 BSHG nicht entgegen. Verwaltungsgericht Magdeburg, Urteil vom 28. September 2000, Az.: A 6 104/99

Leistung beweisen
Das pauschale Bestreiten eines Pflegebedürftigen, die vom Pflegedienst in Rechnung gestellten Leistungen seien nicht erbracht worden, reicht nicht aus, wenn seitens des Pflegedienstes Tätigkeitsnachweise vorgelegt werden. Landgericht Duisburg Urteil vom 21. August 1997, Az.: 8 O 222/96

Haarewaschen ist Grundpflege
Das Haarewaschen ist eine berücksichtigungsfähige Maßnahme der Grundpflege nach § 14 Abs. 4 Nr. 1 SGB XI, da es als Bestandteil der Verrichtung Waschen/Duschen/Baden anzusehen ist. Bundessozialgericht, Urteil vom 31. August 2000, Az.: B 3 P 14/99 R

Hilfebedarf beim Treppensteigen
Treppensteigen gehört nur dann zum Grundpflegebedarf im Sinne von § 14 Abs. 4 SGB XI, wenn ein Zusammenhang mit den anderen Verrichtungen der Grundpflege besteht. Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21. September 2000, Az: L 16 P 14/00

Nicht immer bindend
Die Bindungswirkung des § 68a BSHG greift nicht ein, soweit die Entscheidung der Pflegekasse über das Ausmaß der Pflegebedürftigkeit mit Rückwirkung und damit nach Maßgabe des § 5 BSHG für vergangene Zeitabschnitte erfolgt. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 5. Dezember 2000, Az: 22 A 5487/99

Pflege auch nachts
Ein Pflegebedarf „rund um die Uhr, auch nachts“ ist gegeben, wenn grundsätzlich jede Nacht, also zwischen 22 Uhr und sechs Uhr, Hilfeleistung für zumindest eine der in § 14 IV Nr. 1 bis 3 SGB XI aufgeführten Verrichtungen objektiv erforderlich ist. Bundessozialgericht Urteil vom 17. Mai 2000, Az: B 3 P 20/99 R

Pflege auch nachts
Ein Pflegebedarf „rund um die Uhr, auch nachts“ ist gegeben, wenn grundsätzlich jede Nacht, also zwischen 22 Uhr und sechs Uhr, Hilfeleistung für zumindest eine der in § 14 IV Nr. 1 bis 3 SGB XI aufgeführten Verrichtungen objektiv erforderlich ist. Bundessozialgericht Urteil vom 17. Mai 2000, Az: B 3 P 20/99 R

Kein Rechtsverhältnis
Zwischen einem ambulanten Pflegedienst und dem Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen besteht kein konkretes Rechtsverhältnis im Sinne von § 55 Abs. 1 Nr. 1 SGG. Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen Beschluss vom 25. August 2000, Az: L 11 B 39/00 KA

Anrechnung von Pflegegeld auf Haftpflicht
Dem Übergang des Direktanspruchs gegen den Haftpflichtversicherer des Schädigers auf den Sozialversicherungsträger kann das Familienprivileg des § 116 Abs. 6 S. 1 SGB X entgegenstehen, so dass Leistungen der Pflegeversicherung nicht auf den Anspruch gegen die Haftpflichtversicherung anzurechnen sind.

Anspruch auf Sozialhilfe neben Bezug von Pflegesachleistungen
Erhält ein Pflegebedürftiger den Höchstsatz seiner Pflegestufe II für Pflegesachleistungen nach § 36 Abs. 3 SGB XI, so schließt dieses einen weitergehenden Anspruch gemäß § 69 b Abs. 1 Satz 2 BSHG auf Übernahme der angemessenen Kosten für eine erforderliche Pflegekraft nicht aus. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 15. Juni 2000, Az.: 5 C 34.99

Kostenersatz bei Pflege durch Erben
§ 92c Abs. 3 Nr. 2 BSHG ist dann analog anzuwenden, wenn es zwar am Tatbestandsmerkmal der häuslichen Gemeinschaft fehlt, die Pflegeperson aber die zusätzlichen Strapazen auf sich nimmt, die mit der Entfernung zwischen Pflegeort und dem Aufenthaltsort der Pflegeperson verbunden sind. Verwaltungsgericht Kassel, Urteil vom 26. November 1998, Az.: 1 UE 1276/95 § 92c Abs. 3 Nr. 2 BSHG ist dann analog anzuwenden, wenn es zwar am Tatbestandsmerkmal der häuslichen Gemeinschaft fehlt, die Pflegeperson aber die zusätzlichen Strapazen auf sich nimmt, die mit der Entfernung zwischen Pflegeort und dem Aufenthaltsort der Pflegeperson verbunden sind. Verwaltungsgericht Kassel, Urteil vom 26. November 1998, Az.: 1 UE 1276/95

Ruhen des Anspruchs auf Pflegegeld
Bezieht ein Pflegegeldberechtiger bereits Entschädigungsleistungen wegen Pflegebedürftigkeit nach dem Bundesversorgungsgesetz, ruht der Anspruch auf Pflegegeld nach § 34 Abs. 1 Nr. 2 S. 1 SGB XI auch dann, wenn keine völlige inhaltliche Deckungsgleichheit der Leistungen vorliegt. Bundessozialgericht, Urteil vom 17. Mai 2000, Az.: B 3 P 5 /99 R

Verweisung auf stationäre Betreuung
Ambulante Hilfe darf nicht gewährt werden, wenn eine geeignete stationäre Hilfe zumutbar und eine ambulante Hilfe mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden ist. Verwaltungsgericht Stuttgart, Beschluss vom 11. April 2000, Az.: 7 S 2942/99

Versorgung eines zuckerkranken Kindes
Der bei der Versorgung eines zuckerkranken Kindes bestehende vermehrte Aufwand bei der Nahrungsverabreichung sowie der durch Vorbereiten, Mischen und Setzen der Insulinspritze entstehende Mehraufwand begründen noch keinen Anspruch auf Pflegegeld. Bundessozialgericht, Urteil vom 16. Dezember 1999, Az.: B 3 P 5/98 R

Einbau eines Innen- und Außentreppenlifts
„Eine Maßnahme“ gemäß. § 40 IV SGB XI stellen alle Einzelmaßnahmen dar, die in einem bestimmten Zeitpunkt aufgrund des objektiven Pflegebedarfs zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes notwendig sind. Bundessozialgericht, Urteil vom 3.November 1999, Az.: 3 P 6/99 R

Krankenkasse bezahlt Kompressionsstrümpfe
Die Kosten für das Anziehen von Kompressionsstrümpfen als Tätigkeit der Behandlungspflege im Sinne des § 37 Abs. 2 S. 1 SGB V sind von der Krankenkasse zu übernehmen.

Steuerpflicht von Pflegeleistungen
Bedient sich der Betreiber eines ambulanten Pflegedienstes der Mithilfe von Pflegekräften, so kommt es für die Frage, ob eine Steuerbefreiung für die Leistungen der Behandlungspflege vorliegt, maßgeblich darauf an, ob der Pflegedienstbetreiber freiberuflich, das heißt leitend und eigenverantwortlich tätig wird.

Den Kunden Arbeitsplatzwechsel mitteilen
Will ein Arbeitnehmer in den Dienst eines anderen Arbeitgebers treten, ist er - bei Nichtbestehen eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes - berechtigt, den Kunden seines derzeitigen Arbeitgebers den beabsichtigten Arbeitsplatzwechsel mitzuteilen.

Mieter darf Lift einbauen
Ein Mieter darf auf eigene Kosten einen Lift einbauen, um seiner querschnittsgelähmten Lebensgefährtin den Zugang zu der im zweiten Obergeschoss gelegenen gemeinsamen Wohnung zu erleichtern.

Pflege erfolgt nicht zur Einkommenserzielung
Die Aufnahme eines pflegebedürftigen Angehörigen in den eigenen Haushalt gegen eine monatliche Zahlung erfüllt nicht die Voraussetzungen des Erzielens von Einkünften im Sinne des §22 Einkommensteuergesetz.

Kein Vergütungsanspruch
Ein Pflegebedürftiger, der wegen Demenz geschäftsunfähig ist, kann auch seine Ehefrau nicht wirksam zum Abschluss eines Vertrages mit einem Pflegedienst bevollmächtigen.

Qualifikation nachweisen
Auch im Rahmen der privaten Pflegeversicherung besteht nur dann ein Anspruch nach dem erhöhten Leistungsrahmen des § 36 Abs. 3 SGB XI, wenn die Pflege durch Pflegekräfte erbracht wird, deren vom Gesetz vorgegebene Qualifikation gegenüber dem Versicherer nachgewiesen wird.

Kein Nachteil für Private
Private Pflegedienste können für die von ihnen erbrachten Leistungen der Häuslichen Krankenpflege die gleichen Vergütungssätze wie Sozialstationen beanspruchen.

Inhaber macht sich strafbar
Trifft ein Pflegedienstinhaber seine Patientin mehrfach nicht in ihrer Wohnung an und unterlässt es, die Wohnung öffnen zu lassen, um sich zu überzeugen, dass ihr nichts passiert ist, kann er sich wegen fahrlässiger Körperverletzung strafbar machen.

Originalgenehmigung muss nicht vorgelegt werden
Krankenkassen müssen die von privaten Pflegediensten erbrachten Leistungen der Häuslichen Krankenpflege auch ohne Vorlage der Originalgenehmigung nach Formular 12 b bezahlen.

Elektrischer Rollladen ist kein Pflegehilfsmittel
Elektrische Rollläden in einem Haus sind keine Pflegehilfsmittel und können als Ermessensleistung auch nur dann bezuschusst werden, wenn sie durchschnittliche Anforderungen an die Wohnungsausstattung nicht übersteigen.

Kasse muss Medikamentenverabreichung zahlen
Auch die so genannte einfache Behandlungspflege fällt in den Zuständigkeitsbereich der Krankenkassen.

Vergütungsanspruch ist verjährt
Der Anspruch auf Vergütung von Leistungen der Häuslichen Pflege beträgt zwei Jahre, wobei die Verjährungsfrist am Ende des Jahres beginnt, in welchem der Anspruch entstanden ist.

Absperren der Wohnungstür ist genehmigungspflichtig
Das zeitweise Absperren der Wohnungstür bedarf, wenn die Betroffene ausschließlich durch ambulante Pflegekräfte versorgt wird, der vormundschaftlichen Genehmigung.

Absperren der Wohnungstür ist genehmigungspflichtig
Das zeitweise Absperren der Wohnungstür bedarf, wenn die Betroffene ausschließlich durch ambulante Pflegekräfte versorgt wird, der vormundschaftlichen Genehmigung.

Ausgezeichnetes Wundmanagement
Das Team eines ambulanten Pflegedienstes wurde Landessieger im Wettbewerb um den Hartmann-Pflegepreis 2000

BSHG
Haushaltshilfe als Teil der Pflege

Die Unterschiede wahrnehmen
Pflegedienst in Hannover bietet interkulturelle Sterbebegleitung an

Urteil stärkt Rechte von Angehörigen
BSG schränkt Mitwirkungspflicht von nahe stehenden Personen in der Häuslichen Krankenpflege ein

Urteil: Erreichbarkeit per Handy bedeutet keine Rufbereitschaft
Die Pflicht zur Mitführung eines Handys stellt keine vergütungspflichtige Rufbereitschaft dar.

Urteile: Kündigung ist während des Erziehungsurlaubs nichtig
Nimmt der oder die Erziehungsberechtigte in einem zweiten Arbeitsverhältnis den Rest des noch nicht vollständig in Anspruch genommenen Erziehungsurlaubs, ist eine Kündigung wegen § 18 BErzGG, § 134 BGB nichtig.

Anlass zu Auseinandersetzungen
Das Für und Wider der Richtlinien nach § 92 SGB V

Zutritt zur Wohnung
Das Grundrecht des Betreuten auf Unverletzlichkeit der Wohnung

Vergangenheitsbewältigung durch das BSG
Endlich Klarheit in der Abgrenzung der Behandlungs- von der Grundpflege

Juristische Auseinandersetzungen sind kein Allheilmittel
Wie Pflegedienste sich gegen die Vorgehensweise der Betriebskrankenkassen wehren können

"Voll von Fehlern und Unterlassungen"
Ein Kommentar zum Urteil des OVG Niedersachsen zu ergänzenden Leistungen des Sozialhilfeträgers

Berechenbarer kündigen
Neues zur krankheitsbedingten Kündigung

Arbeitszeitschutz
Grenzen und Flexibilitätsrahmen für Arbeits- und Ruhezeiten

Qualm und Rauch im Pflegedienst
Arbeitsrechtliche Aspekte des Rauchens während der Arbeitszeit

Eckwerte für Vergütungsverhandlungen
Zu Urteilen des Sozialgerichts Düsseldorf

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