Häusliche Pflege CAREkonkret 1. Westdeutscher Pflegekongress
       
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23.07.2008
Pflegestützpunkte: Netzwerk in Leipzig gegen Doppelstrukturen in der Beratung
Die zum 1. Juli 2008 in Kraft tretende Pflegereform sieht die Einrichtung von Pflegestützpunkten vor. Ob die Länder aber schließlich Stützpunkte aufbauen, entscheiden sie selbst. Das Pflegenetzwerk Leipzig e. V. positioniert sich gegen die geforderte Umsetzung und verweist in seiner Kritik an den Pflegestützpunkten auf bestehende Beratungsstrukturen.
Um jedem Pflegebedürftigen einen Zugang zu einem Beratungsnetz zu ermöglichen, will das Netzwerk seine eigenen Beratungsangebote stärken. Seit Juni 2008 sollen Pflegeeinrichtungen des Pflegenetzwerkes Leipzig an acht verschiedenen Standorten in Leipzig und Schkeuditz die Aufgaben eines Pflegstützpunktes übernehmen. "Neben langer Berufserfahrung und fundiertem Wissen verfügen viele Inhaber und Mitarbeiter über eine abgeschlossene Zusatzqualifikation als Pflegeberater. Diese Kompetenzen werden den Bürgen gezielt zugänglich gemacht", teilt das Netzwerk mit.
Mit den Pflegestützpunkten und unter Nutzung der bestehenden Personalressourcen sei es möglich, den Beratungsservice im Pflegenetzwerk kostenlos anzubieten. "Hier bekommen alle Ratsuchenden den Einblick und die Hilfestellung, die es ihnen ermöglichen, für sich, für Angehörige oder Freunde das Geeignete für den individuellen Pflegefall zu finden", erläutert Beate Feist vom Pflegenetzwerk Leipzig die Initiative.
Für die Beratung sei ein eigenes Qualitätsmanagement entwickelt worden, das die Angebote kommunaler Serviceeinrichtungen und weiterer unabhängiger Beratungsstellen mit einbezöge. "Beraten wird unverbindliche und selbstverständlich von kompetenten Mitarbeitern zu allen Fragen rund um die Pflege". Dem Kernproblem der Pflegefinanzierung würde dabei besondere Beachtung geschenkt.
Quelle: Häusliche Pflege
Weitere Infos: http://www.pflegenetzwerk-leipzig.de

 

22.07.2008
Debatte um Mindestlohn hält an: Unionsfraktionschef Kauder fordert Nachbesserungen
Trotz Koalitionskompromiss in der vergangenen Woche geht der Streit über die Einführung von Mindestlöhnen weiter. Wie Spiegel online heute berichtet, fordert Unionsfraktionschef Volker Kauder nun Nachbesserungen in der Frage, für welche Branchen das Entsendegesetz gelten soll. Der jüngste Kabinettsbeschluss gehe ihm zu weit. Es müsse gesichert sein, dass Tarifverträge immer Vorrang vor staatlich festgelegten Mindestlöhnen haben müssten. Auch dürfe es nicht sein, dass große Unternehmen mit Gewerkschaften Mindestlöhne vereinbaren, die dann kleine Wettbewerber vom Markt drängten. Ebenfalls für klärungsbedürftig hält Kauder die Frage, für welche Branchen der Mindestlohn in Betracht komme.
In der vergangenen Woche hatte das Bundeskabinett zwei Gesetzentwürfe beschlossen, mit denen der Mindestlohn ausgeweitet werden soll. Vertreter der Pflegebranche haben sich für einen Mindestlohn in der Pflege ausgesprochen und Ende März einen Antrag zur Aufnahme in das Entsendegesetz gestellt.
Unterdessen hat in der vorvergangenen Woche das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) ein Positionspapier zum Thema Mindestlohn verabschiedet, in dem es ein Umdenken in Politik und Gesellschaft fordert, um heute und in Zukunft eine würdige Pflege zu finanzieren.
Quelle: Vincentz.Net
Weitere Infos: http://www.spiegel.de/

 

22.07.2008
Neuer Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA) konstituierte sich
Mit dem neuen Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) hat sich das wichtigste Gremium der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen am vergangenen Donnerstag, 17.07.2008, neu konstituiert.
Dr. Rainer Hess als alter ehrenamtlicher und nun hauptamtlicher Vorsitzender des G-BA bezeichnete die neue Struktur des Gremiums mit künftig einem statt bisher sechs Beschlussgremien als große Herausforderung an die Selbstverwaltung. Die Arbeit werde künftig mit sehr viel mehr Öffentlichkeit und damit größerer Transparenz stattfinden. Der Haushalt des G-BA beträgt jährlich rund 8 Millionen Euro. Als eines der nächsten wegweisenden Projekte der G-BA gilt die Etablierung des gesetzlich verankerten Instituts für Qualität unter Regie des G-BA.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Bei vielen Pflege-Experten steht der G-BA in der Kritik, weil die Profession der Pflege keine Entscheidungsbefugnis in diesem Gremium hat.
Quelle: Vincentz.Net/Vincentz Berlin

 

22.07.2008
Baden-Württemberg geht neue Wege beim freiwilligen Engagement: "Potenziale der älteren Generation gezielt nutzen"
Freiwilligendienste, wie das bisher an junge Menschen gerichtete Freiwillige Soziale oder Freiwillige Ökologische Jahr, sollen künftig allen Generationen offenstehen. "Wir brauchen den reichen Erfahrungsschatz der älteren Generation. Viele der älteren Menschen wollen sich einbringen, aber sie brauchen auch Impulse, sich zu engagieren", sagte Baden-Württembergs Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz vergangene Woche in Stuttgart. Die Landesregierung will das von der Bundesregierung initiierte Programm "Freiwilligendienst aller Generationen" unterstützen und stellt dafür ab 2009 für drei Jahre Landesmittel von bis zu 300.000 Euro jährlich bereit.
Angesprochen werden sollen vor allem ältere Menschen, arbeitslose Bürgerinnen und Bürger und Migranten, die sich über mehrere Monate hinweg mit einer bestimmten Wochenstundenzahl einbringen wollen. Dabei verlangt das Bundesmodellprogramm, dass die Freiwilligen sich verlässlich und verbindlich im Umfang von durchschnittlich mindestens acht Wochenstunden und für die Dauer von mindestens sechs Monaten in ihren Einsatzstellen engagieren. "Das Modellprogramm unterstützt Einsatzfelder zum Beispiel in stationären Einrichtungen und Hospizen, aber auch in Schulen, Familien, Stadtteilzentren. Freiwillige ersetzen aber keine qualifizierten Fachkräfte. Sie sollen diese lediglich unterstützen und ergänzen. Der verbindliche Freiwilligendienst ist eine weitere Säule in der Engagementlandschaft, der zwischen hauptamtlichen Kräften und "normal" bürgerschaftlich engagierten Menschen seinen Platz findet", erläuterte die Arbeits- und Sozialministerin.
Das von der Bundesregierung initiierte Modellprogramm "Freiwilligendienst aller Generationen" startet am 1. Januar 2009. Damit will die Bundesregierung das im Modellprogramm "Generationsübergreifende Freiwilligendienste" entwickelte flexible, für alle Altersgruppen geöffnete Dienstangebot Schritt für Schritt bundesweit flächendeckend umsetzen und mit den Strukturen vor Ort vernetzen. Die Landesregierung Baden-Württembergs will den Bund bei der Etablierung des "Freiwilligendienstes aller Generationen" unterstützen und gleichzeitig eigene, neue Strukturen für diesen Freiwilligendienst erproben.
Quelle: Vincentz.Net
Weitere Infos: http://www.baden-wuerttemberg.de/sixcms/detail.php?id=189100

 

22.07.2008
Rund-um-die-Uhr-Betreuung der Diakonie: Angebot scheitert an arbeitsrechtlichem Streit
In Baden-Württemberg wird von mehr als 100 Diakoniestationen eine 24-Stunden-Betreuung angeboten. Die Nachfrage ist groß. Jetzt scheiterte ein Angebot der "Caramus" an arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen. Bei Caramus kümmerten sich zwei Mitarbeiter im Wechsel 14 Tage lang um ein oder zwei Personen eines Haushaltes. Sie waren nicht als Pflegekräfte eingesetzt, sondern erledigten hauswirtschaftliche Tätigkeiten. Das Arbeitszeitgesetz in Deutschland erlaubt eine Arbeitszeit von maximal zehn Stunden pro Tag bzw. 48 Stunden die Woche, darauf berief sich die Mitarbeitervertretung (MAV) der Landeskirche und forderte drei Mitarbeiter pro 24 Stunden einzusetzen. Das sei nach Angaben des Geschäftsführers der Diakoniestationen Stuttgart, Hermann Beck (Mitbegründer von Caramus), nicht bezahlbar und von den Angehörigen auch nicht gewünscht. Beck argumentiert ebenfalls mit dem Arbeitszeitgesetz (Ausnahmeregelung für Arbeitnehmer, die in häuslicher Gemeinschaft mit der Betreuungsperson zusammenleben und sie eigenverantwortlich erziehen, pflegen und betreuen - vgl. §18, Absatz 1, Nummer 3).
Ungeachtet des arbeitsrechtlichen Streits bei Caramus bieten inzwischen über 100 Diakoniestationen in Baden-Württemberg Rund-um-die-Uhr-Versorgung mit etwa 270 Mitarbeitern an. Unterstützt werden die Anbieter auch vom Sozialministerium Baden-Württembergs.
Quelle: CAREkonkret Ambulante Dienste

 

22.07.2008
Main-Kinzig-Kreis: Pflegezentren ausgezeichnet
Der Wohnbereich für Menschen mit neurologischen Erkrankungen unter 60 Jahren im Altenzentrum Rodenbach des Main-Kinzig- Kreises erhielt das Prädikat "Menschenwürdige Pflege". Bei der Auszeichnung für menschenwürdige Pflege handelt es sich um ein Bewertungssystem des Pflege- Selbsthilfeverbandes e.V., das Menschen, die einen Heimplatz suchen, Hilfestellung leisten soll. Das Instrument orientiert sich laut der Vorsitzenden Adelheid von Stösser an der "Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen". Es wurden 120 Ergebniskriterien zu den Schwerpunkten Lebens- und Arbeitsklima, Pflege und Behandlung sowie Wohnen und Service festgelegt. Kriterien und Verfahren des Bewertungssystems wurde an vier Einrichtungen geprüft.
Dessen Bereich für körperlich behinderte Menschen wurde in die Kategorie "3 Sterne" eingeordnet. Hervorgehoben wurde die vergleichsweise gute Personalbesetzung, "verbunden mit einer hohen Identifikation, Kompetenz und persönlichem Engagement der Mitarbeiter im besten Sinne einer Bezugs- und Beziehungspflege", sagte von Stösser.
Der Geschäftsführer der Pflegezentren des Main- Kinzig-Kreises, Dieter Bien, betont die Bedeutung einer solchen Auszeichnung für das Image des Wohnbereiches. Das Prädikat komme gleichzeitig dem gesamten Unternehmen zugute.
Quelle: Altenheim
Weitere Infos: http://www.altenheime-mkk.de

 

21.07.2008
Mediana: Geschäftsführer Arend wechselt zum KWA
Die Unternehmensgruppe Mediana in Fulda, die ambulante, teilstationäre und stationäre Wohn- und Pflegeeinrichtungen betreibt, gibt sich eine neue Leitungsstruktur. Der Grund: Dr. Stefan Arend, langjähriger Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Mediana, verlässt die Gesellschaft in Richtung Süden, er wird den vakanten Vorstandsposten beim Kuratorium Wohnen im Alter (KWA) einnehmen.
Sein Nachfolger bei Mediana wird Hans-Karl Diederich, der bereits seit knapp 13 Jahren innerhalb der Unternehmensgruppe die Einrichtungen (Seniana) im Altkreis Hünfeld verantwortete. Der Gesellschafter und Gründer der Unternehmensgruppe Mediana, Willi Kropp, dankte in seiner Stellungnahme Arend "für seine langjährige überaus erfolgreiche und engagierte Arbeit und wünschte ihm persönlich für die neuen Tätigkeiten und neuen herausfordernden Aufgaben alles erdenklich Gute". Die Trennung von Dr. Arend als Geschäftsführer, so Willi Kropp, geschehe "im vollständigen beiderseitigen Einvernehmen und mit größtmöglichem Verständnis dafür, dass Stefan Arend nach 16 Jahren bei Mediana und im richtigen Alter nunmehr eine neue Herausforderung bei einem bundesweit agierenden Unternehmen suche."
Quelle: CARE Invest

 

Weitere Nachrichten der letzten vier Wochen:

Änderung der Häuslichen Krankenpflege-Richtlinien: Behandlungspflege im Heim möglich
Diakonisches Werk der EKD unterstützt Forderung nach Mindestlohn
Salmonelleninfektionen verhindern durch exakte Hygiene und Kühlung
Verband: Mindestlohn ist Minimallohn
Pflegepreis des Deutschen Pflegerates: Oberin Ute Herbst geehrt
Heimkoch-Kurs erfolgreich abgeschlossen: Besser kochen im Heim
Wirtschaftlichkeitsprüfungen in Bayern: Akte geschlossen
Neue Konzepte für die Pflege: Braunschweiger Bischof hält manche Grundsätze für "überkommen"
Konferenz zur Zukunft der Homecare-Versorgung: Qualität wird bei Verträgen zukünftig wichtiger
Salmonelleninfektionen verhindern - Wichtig: Exakte Hygiene und Kühlung
"Träger setzen ihre Sonderrechte aufs Spiel"
Domino-world gewinnt Preis: Emotionale Kundenbindung
Neue Kundenzeitschrift "wohnen & leben"
Protestaktion beendet - Mehr als 700 Pflegende unterstützen "Würzburger Appell"
Siegel für Menschenwürde: Pflege-Selbsthilfeverband zeichnet vier Einrichtungen aus
Studie zum Berufsverbleib: Frankfurter Institut führt umfangreiche Untersuchung durch
Brandschutztüren in Seniorenwohnanlagen: Brandschutz soll keine Barriere werden
Trink- und Sondennahrungen sind nur zwei von vielen Optionen - Ein ganzer Maßnahmen-Strauß gegen Mangelernährung
Heime werden zu Versorgungszentren
Thüringen: Sozialministerin Lieberknecht sieht keinen Bedarf für Pflege-Stützpunkte
Urteil: Keine Gebührenbefreiung für Heimbesichtigung von karitativer Einrichtung
Rund-um-die-Uhr-Betreuung: Diakoniestation setzt auf Fachkräfte aus Polen
Licht lindert Demenz: Amsterdamer Studie liefert interessante Ergebnisse
Qualitätsberichte: Ampel-Konzept des Medizinischen Dienstes Rheinland-Pfalz favorisiert
Baden-Württemberg: Neues AWO-Seniorenzentrum in Ulm eröffnet
BIVA begrüßt § 82b im SGB XI: Aufwendungen für Schulung von Ehrenamtlichen bei Pflegesatzvereinbarungen berücksichtigungsfähig
Gesetzliche Sozialversicherung: Defizit im ersten Quartal 2008
Studie zur Psychopharmaka-Therapie im Heim: Bewohner bekommen zu viele Medikamente
Rheinland-Pfalz: Ambulante Pflegekräfte bemängeln MDK-Beurteilung als falsch und unsachlich
Ziegler würdigt ehrenamtliches Engagement in der Pflege
Sozialministerin Stewens: Neues Förderprogramm für innovative ambulante Wohnformen
Niedersachsen: Sozialministerium startet freiwilliges Transparenzverfahren für Heime
Hamburg: Tarifkonflikt in der Altenpflege bei Pflegen und Wohnen beigelegt
Gemeinsamer Bundesausschuss will Versorgungskonzepte entwickeln
BGW: Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz durch viele Arzneimittel gefährdet
Häufigkeit von Mangelernährung im Heim: Einrichtungen für freiwillige Datenerhebung gesucht
Behindertenbeauftragter fordert: "Recht auf Persönliches Budget offensiv nutzen"
Häusliche Krankenpflege: Geänderte Richtlinien in Kraft getreten
KDA zieht positives Zwischenfazit zum Modellprojekt Pflegestützpunkte: "Kein Hinweis auf Doppelstrukturen"
Bayern: Preis für überdurchschnittliches Mitarbeiter- und Umsatzwachstum geht an zwei Pflegeeinrichtungen
Bank für Sozialwirtschaft: 6. Wettbewerb Sozialkampagne ausgeschrieben
Neustrukturierung: MDS mit erweiterten Aufgaben ausgestattet
Kochen für Demenzkranke: Experten veröffentlichen Rezeptbuch für Pflegende
Streit um Bürokratie - SPD und CDU rangeln um bayerisches Pflegequalitätsgesetz
Curatis steigt in Residenzmanagement ein
Türkisches Pflegeheim: Viele Plätze bleiben frei
Studie zur Pflegesituation: Bürger fordern "TÜV für die Pflege"
Urteil: 3-Tages-Frist zur Vorlage von Verordnungen ist keine Ausschlussfrist
Mehrgenerationenhäuser: Ehrenamt als Erfolgsmodell
Schleswig-Holstein: Neues Heimgesetz ab 2009
Niedersachsen: Klinikbetreiber steigt neu in die Altenpflege ein
10 Jahre Berliner Projekt: Enge Verzahnung von Ärzten und Heimen funktioniert gut
Stewens: Transparenz zwingt zu Qualität
Hospitation im Ausland: Robert Bosch Stiftung vergibt Stipendien für Pflegende
Bundesregierung: Gute Hilfsmittelversorgung bleibt gewährleistet
Gemeindeschwester-Projekt "AGnES" bis Jahresende verlängert: KV gibt generelle Ablehnung auf
AWO will bessere Palliativversorgung für Bewohner
Rheinland-Pfalz: Sozialministerin erlässt eine Bestimmung zur Errichtung von Pflegestützpunkten
Statistisches Bundesamt: Junge Männer wollen selten einen Pflegeberuf lernen
Energieausweispflicht gilt seit 1. Juli 2008
Spezielle Palliativversorgung: Verband befürchtet hohe Zugangshürden für Leistungserbringer
Vorschlag der EU-Kommission: Katalog der Dienstleistungen mit ermäßigter Mehrwertsteuer erweitern
Bremen: Senat arbeitet an einem Pflegebericht als Basis für künftige Pflegekonzepte
Bayern: Pflege- und Wohnqualitätsgesetz tritt zum 1. August in Kraft
KDA legt ersten Zwischenbericht zu den Pflegestützpunkten vor
Pflegeberatung: Verband fordert Stärkung bestehender Strukturen
bpa lehnt aktive Sterbehilfe grundsätzlich ab
Deutscher Hospiz- und Palliativverband: Gesetzliche Klarstellung zur Sterbehilfe überfällig
DBfK fordert mehr Aufklärung und Ausbau der Palliativversorgung
Lebensqualität Demenzkranker: Forschungsprojekt wird auf den ambulanten Bereich ausgeweitet
Evangelisches Johanneswerk: Neue Leitungsstruktur
Niedersachsen: Internetplattform sammelt Anregungen für das Heimgesetz
Solidarität üben: Unterschriftenaktion für gekündigte Altenpflegerin
"Eine WG ist kein Heim!" - Die Grünen im bayerischen Landtag verlangen Änderungen
Rheinland-Pfalz: Dreyer sieht Stärkung der Häuslichen Pflege als zentrales Ziel
Aufregung um Fußfesseln: Freiheitsentziehende Maßnahme in der Kritik
Die Linke im Bundestag kritisiert kirchliche Verbände
PEA-Begutachtungs-Richtlinie am 1. Juli in Kraft getreten
Immobilien-Experte: Fehlende Transparenz des Pflegemarktes bereitet vielen Investoren Probleme
Zusammenschluss Diakonischer Werke zur "Diakonie Rheinland-Westfalen- Lippe e.V."
Regionalkommissionen nehmen Arbeit auf: Tarifkonflikt beim deutschen Caritasverband beendet
KKH und bpa schließen Vertrag zur Beratung von pflegenden Angehörigen
Bayern: LAGFW findet Pflegequalitätsgesetz nach wie vor problematisch
Pflegereform: Volkssolidarität kritisiert fehlenden Pflegebedürftigkeitsbegriff
Baden-Württemberg: Landesheimgesetz in Kraft
Werkstatt Pflegestützpunkte: KDA zieht positives Zwischenfazit
Brandenburg: Ab 1. Juli zentrales Beratungs- und Beschwerdetelefon für Konflikte und Gewalt in der Pflege
Baden-Württemberg: Heimgesetz zum 1. Juli in Kraft getreten
Pflegeversicherungsreform: Diakonie Hamburg hofft auf mehr Tagespflegeeinrichtungen
Existenzen stehen auf dem Spiel
Start der Pflegereform: Erst sechs Bundesländer planen den Aufbau
ProCurand AG spaltet sich auf
Ambulante Pflege fordert Ausgleich für steigende Energie- und Personalpreise
Heimgesetz-Entwürfe in der Kritik: "Detailregelungen bergen Gefahr für Betreiber"
Das Pflegeweiterentwicklungsgesetz (Teil III): Licht und Schatten im Leistungserbringerrecht - Die positiven Facetten der Reform weisen viele negative Kehrseiten auf
Refom der Unfallversicherung: Höhere Beiträge für Pflegebranche / Wohlfahrtseinrichtungen verschont - "Jährliche Mehrbelastungen von 50 Millionen Euro"
Altenheim EXPO birgt viel Potenzial: Die neue Kongressmesse stellt Weichen für die Zukunft
Experten: Versorgung bei Demenz absolut unzureichend
RKI: Impfschutz bei alten Menschen regelmäßig auffrischen
Mitgliederversammlung beschließt Auflösung des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes (AEV)
Altenheim EXPO birgt viel Potenzial: Die neue Kongressmesse stellt Weichen für die Zukunft
Thüringen: SPD plädiert für bessere Bezahlung von Pflegenden
Präsident des Diakonischen Werks lobt die deutsche Altenpflege
NRW: Entwurf für neues Heimgesetz regelt auch neue Wohnformen
Diakoniewerk Bethel: Alle Prüfberichte ins Netz
Studie: Fehlendes Personal Ursache für Missstände
Altenheim EXPO birgt viel Potenzial: Die neue Kongressmesse stellt Weichen für die Zukunft
Zimmer der Erinnerung: Münchenstift mit neuem Ansatz in der Tagesbetreuung
Vergütung im Pflegebereich: Ulla Schmidt tritt für Mindestlohn ein
Studie zeigt Trends in stationärer Altenhilfe: 69 Prozent sind demenzkrank
Altenheim EXPO birgt viel Potenzial: Die neue Kongressmesse stellt Weichen für die Zukunft
Nordrhein-Westfalen: SPD fordert für Dienst-, Pflege- und Handwerkerleistungen in privaten Haushalten einheitliche Steuerabzugsbeträge bis zu 8.000 Euro
Fachkraft für Gesundheit und Soziales: Neue Wege in der Pflege-Ausbildung
Schmidt: Finanzierung der Pflegeversicherung bis 2013 gesichert / Bürgerversicherung bleibt Ziel
Neuordnung des G-BA: Ab Juli öffentliche Sitzungen durch sektorenübergreifendes Beschlussgremium
Studie untersucht Finanzierung von Alterssicherungssystemen
Alzheimer Gesellschaften: Mängel bei ärztlicher Versorgung Demenzkranker
KWA hat neuen Aufsichtsrats-Chef und Tandem-Vorstand
Aktionsbündnis pro Gesundheit gründet sich in Berlin
Hessen: Große Nachfrage nach haushaltsnahen Dienstleistungen
Curanum: Schlechte Noten vom MDK
CDU-Pflegeexperte Zylajew fordert höheren Pflegebeitrag
Entwurf einer Rahmenempfehlung zur Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) vorgelegt
Strategie: Vier Faktoren für den Erfolg im Wettbewerb
Pflegereform: MDK braucht jetzt bundesweit 430 neue Prüfer
Evangelische Fachverbände für Ambulante Pflege in den Diakonischen Werken Rheinland, Westfalen und Lippe schließen sich zusammen
PKV will ab Januar 2009 eigene private Pflegeberatung anbieten
Erste bundesweite Interessenvertretung für pflegende Angehörige gegründet
Bayern sieht Altenpflegeausbildung als Aufgabe der Unternehmen und setzt auf alternative Wohn- und Betreuungsformen
Schleswig-Holstein: Projekt soll medizinische und pflegerische Versorgung an der Westküste verbessern
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